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MORE IS DIFFERENT

Auf relativ kleiner Fläche weist Österreich eine vielschichtige Topographie mit einer entsprechenden Artenvielfalt und zusätzlich hoher Bio-Diversität auf. Diese spezifischen Voraussetzungen der Landschaft und der verantwortungsvolle Umgang mit ihren Ressourcen bilden die thematische Basis der Ausstellung und der Architektur. 

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Der fehlende Kopf zum Körper.

Der Baukörper der bestehenden Turnhalle zeigt sich als orientierungslose, skalierbare Architektur deren Funktion und Attraktion nicht wahrgenommen werden kann. Der  Erweiterungsbau soll dies ändern und das Gebäude in seiner Gesamtheit erneuern, ohne dabei den Bestand zu verändern.

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"La Pista Magica" - the relevance of the historical track and the culture of sport is significant for the city of Milan. The concept of the design is to intensify the dynamic character of the high-speed cycling in respect to the historical building.   TWO circle-segments of the track will be preserved.

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Der Entwurf ist ein räumlich-archäologisches Konzept welches Kunst, Kultur und Naturwissenschaften mit dem Umfeld vereinen kann.

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Die Neuanlage der BMX-Bahn im Rahmen der Umgestaltung des Spekteparks - Berlin Spandau wird bewusst als Teil einer größeren Freizeitanlage gesehen.

Die Bahn wird hierbei nicht als Objekt in die bestehende Ebene gestellt und mit Absturzsicherungen von der Umgebung isoliert, sondern in die Topographie der künstlich angelegten Landschaft eingeschrieben und wird somit zum Teil der Parklandschaft.

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Der knapp eine Autostunde von Innsbruck entfernte Stubaier Gletscher bietet seinen Besuchern im Sommer viele Wander- und Klettermöglichkeiten. Der Anspruch an die neu errichtete Plattform ist daher vorwiegend die Vitalisierung des Übergangs- und Sommertourismus. Im Hochwinter wird die Plattform je nach Wetterverhältnissen begehbar gemacht.

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Platz machen
Der historisch junge Eduard-Wallnöfer-Platz mit seinen vier Denkmälern präsentierte sich über viele Jahre als Zwischenraum, Leerstelle, Platzhalter – ein Nebenschauplatz im Zentrum der Stadt. Seine symbolische Bedeutung hat er indes beibehalten.

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Der Park als Link zur Natur, als semiurbaner Raum

Es ist ein Privileg der Stadt Innsbruck im Norden und Süden Stadtteile zu besitzen, die durch das alpine Gelände geprägte Randzonen bilden. Diese Lagen bieten im Gegensatz zum östlichen und westlichen Stadtrand im Talboden ein ganz besonderes Potential.

Sie sind der Link von der Horizontalen zur Vertikalen, vom Ballungsraum zur Natur, der Stadt zum Land, der Arbeit zur Erholung.

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Die Leitung des Servitenklosters war aufgrund des schlechten Bauzustandes gezwungen, den langgezogenen und den südlichen Teil der Maria-Theresien-Straße architektonisch beherrschenden Baukörper von der Servitenkirche bis zur Triumphpforte neu einzudecken.

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Ein Neue Heimat für eine anspruchsvolle Generation in einer außergewöhnlichen Lage erfordert eine Architektur mit einem Selbstverständnis zur Kompromisslosigkeit.
Sowohl die Nutzung als auch der Ort und sein Mehrwert für die Bewohner des Stadtteils definieren Anspruch und Machbarkeit.
Anheben und Auflösen ist das Prinzip der Integration um die Bebauung im öffentlichen Park zu rechtfertigen.

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>> architekturwettbewerbe.at

ANERKENNUNG

Auszug aus dem Juryprotokoll:

"Das Projekt beeindruckt mit einer klaren, introvertierten Haltung, die sich um zwei Atrien ohne Sichtbezug nach außen dokumentiert. Das Raumerlebnis entlang des Rundganges um das Atrium ist spannend, in der Grundrissebene 2 ist die Gangfläche mit den erforderlichen Aufenthaltszonen etwas zu klein dimensioniert. Das Achsmaß der Zimmer ist mit 3,80 m großzügig und die Trennwand zwischen den Zimmern mit den versetzten Nischen für die Kästen ist gelungen"...

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Das Konzept sieht einen Aufbau im Osten des 3. Obergeschosses vor. Der in Nord –Südrichtung abgeschrägte Baukörper ist abgestimmt auf das Ensemble der drei Hochhäuser und nimmt Rücksicht auf die Sichtachsen bezüglich der Vertikalität. Durch die Dachneigung bleibt die Proportion der Hochhäuser erhalten.

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Das Fambozi ist ein kompakter, flacher, sanft nach Norden ansteigender Baukörper.
Die Positionierung des Baukörpers berücksichtigt den Bedarf an Ruhe im Bereich der Kirche und die lebendige Atmosphäre im Südwesten.

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Zwischendrin Steinreich ist das Haus des Steinmetz. Ein Haus auf der Werkstatt, Wohnen im Lager, der Lebensraum als Showroom. Es geht um Identifikation mit dem Material, um ein Experimentalhaus innerhalb der Branche, um zu zeigen was möglich ist.

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Die Bebauung versteht sich als Gesamtanlage, die durchflutet wird von großzügigen Grünflächen, welche an den Südfassaden nördlich aber auch südlich der Premstrasse emporwachsen. Die Durchlässigkeit überquert die Strasse von Süd nach Nord. Der nördliche Riegel verhindert durch seine Orientierung die Lärmbelastung durch den Südring.

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Der dispersen Morphologie und der beginnenden Ordnungskraft des Nachbarn im Lodenareal folgen.
Die Volumina werden einzeln situiert und folgen einer augenscheinlich freien Disposition. Die Anordnung reagiert auf die Umgebung und die sich aus ihr ergebenden Kraftfelder.

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Die Positionierung des Naturparkhauses ermöglicht eine Erweiterung des Dorfkerns Richtung Süden und vereint getrennte Funktionen, welche für das Gemeindeleben von zentraler Bedeutung sind.
Gemeindeamt, Kirche, Nahversorgung und Naturparkhaus lassen gemeinsam ein neues Zentrum entstehen.
Um dies zu erreichen, wird das neu zu errichtende Gebäude präzise durch Verbindungs- und  Sichtachsen auf der Parzelle verortet.

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Thetis´ Loge ist ein Felsriss zum Verweilen mit Ausblick auf den Wilden Kaiser. Eine im Südwesten des Hochplateaus gelegene Felsplatte sitzt wie das Copyright der Landschaft [Naturlogo] auf der Steinplatte. Eine leichte Manipulation des vorhandenen Risses macht die Benützung der Fesplatte möglich.

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Der Baukörper erscheint dank eines leicht zurückgezogenen Erdgeschosses, als kompakter Riegel über einer, der Hangneigung entsprechenden, leicht bewegten Landschaft zu schweben.

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Der Besucher soll das Gefühl bekommen in überdimensionale Pläne bzw. Skizzen einzutauchen. Die wichtigsten Tools des Architekten machen einen Masstabssprung, werden dekontextualisiert und zu Gunsten des Messebesuchers neu interprediert.  

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ARCHITEKTUR-Report Design
Das Gebäude basiert auf einem geometrischen System. Eine Reihe von verschiedenen Helix-Strukturen wird angelegt, um das Konstruktionssystem des Turms zu definieren. Die Fassade zeigt eine perforierte Oberfläche und verdreht. Die bestehende Lücke im Inneren des Gebäudes wird für die Beleuchtung und Luftströmungen verwendet.

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Die Bobbahn in Almaty ist ein Projekt des Themenschwerpunktes Build in Velocity. Sie wird geometrisch geformt durch eine Erzeugende, welche der Ideallinie des Bobs entspricht. Die Bobbahn beträgt eine Länge von 1250m und überwindet einen Höhenunterschied von 87m.

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Die Eigenartigkeit der topographischen Situation und die Einzigartigkeit seiner Nutzungsmöglichkeiten machen den Bergisel zu einem sportlichen und kulturellen Hotspot. Eine zeitgemäße Antwort auf diese Herausforderung, vor allem auch bezüglich der traditionell - historischen Bürde, ist größtes Anliegen dieses Entwurfes.

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Das architektonische Konzept dieses Entwurfs ist die Organisation von Beziehungen und Kommunikation sowohl öffentlicher als auch privater Interessen. Dabei entsteht ein innovativer Topos der die Intensivierung und Attraktivierung von Stadtleben und Stadtkultur fördert.

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HALTUNG

Die enstehungsgeschichtliche Entwicklung des Ötztals und seiner Bewohner ist geprägt von einer extremen Topographie, den klimatischen Bedingungen und einer sich allseits im Wandel befindlichen Landschaft. Innovativ, klug und einfallsreich haben die Ötztaler gelernt mit ihrer anspruchsvollen Umgebung umzugehen.  Der Respekt der Bewohner zur Natur einerseits, der wirtschaftlich touristische Nutzen der Landschaft und die Bedrohung durch Naturgewalten andererseits, machen das Ötztal zu einem außerordentlich spannungsvollen Terrain. Die Entwicklung des Tals basiert vor allem auf Geschichten von Herausforderungen und Anpassung. Diese vielschichtige und gleichzeitig kontroversielle Situation bildet die Basis unseres Konzeptes.

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Ein Alpine Hybrid ist ein multifunktionales alpines Bauwerk. Unterschiedliche Funktionen alpiner Infrastrukturen wie beispielsweise von Schutzbauten werden mit touristisch attraktiven Funktionen und im Bedarfsfall Energieträgern kombiniert.

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Sustainable Design of Alpine Power Plants befasst sich mit Herausforderungen im Zusammenhang mit der   Energiewende. Eine Umorientierung weg von fossilen Energieträgern und Kernkraft hin zu erneuerbaren Energien findet bereits weltweit statt.

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Das grundlegende Konzept des Entwurfs und der gravierende Unterschied zu anderen zeitgenössischen Hüttenprojekten besteht darin ein Ensemble zu errichten. Dadurch entsteht eine dem Ort entsprechende Maßstäblichkeit und Proportion. Die Baukörper lassen sie schön in die Landschaft integrieren und verlieren sich zwischen den umliegenden Findlingen und Felsbrocken. Die Markierung eines Ortes durch ein Bauwerk wird dadurch verhindert, die Landschaft bleibt die Dominante.

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Die gesamte gesellschaftliche und politische Dynamik spiegelt sich im öffentlichen Raum wider. Somit zeigen Plätze die großen sozialen, politischen und historischen Veränderungsprozesse unserer Gesellschaft. Sie beinhalten jene Faktoren, welche die Stadt und ihre Identifikation gestalten. Öffentliche Räume sind neben einer gesellschaftlichen, kommunalen Plattform, auch Bühne zwischenmenschlicher und persönlicher Aufmerksamkeit. Auch heute dient der Platz der Öffentlichkeit als ein Schaufenster von Brennpunkten, offenen Fragen und Entwicklungsmechanismen der Gesellschaft. Die soziale Wirkungsweise eines Platzes ist unumstritten, sein Selbstverständnis als demokratischer Ort Voraussetzung. Die Gestalt der Architektur schafft die Möglichkeit diesem Anspruch gerecht zu werden.

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Der splineTEX® TEST SPACE ist ein Objekt in Form eines Pavillons, um anhand einer Versuchsanordnung innovative Lösungen auf splinetex basierter Technologie zu testen.

>> superTEXcomposites GmbH

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>> architekturwettbewerb.at

Der Steg orientiert sich an der Tradition ortstypischer Fachwerkbrücken. Das Tragsystem ist ein unregelmäßiger Stahl-Fachwerkträger mit in Lage und Querschnitt optimierten Fachwerkstäben. Die Ober- und Untergurte laufen dabei gerade durch. Die Brücke wird in wenigen vorgefertigten Bauteilen montiert.

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FASSADE
Das Initial der Signatur wird zur Haut des Hotels.
Sie vermittelt und kommuniziert  z­eichenhaft die Identität.
Das Hotel als Kontext für Kunst. Autentizität als Prinzip der Orginalität.

Architekturtheoretische Relevanz:

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Städtebauliches Konzept

Der Mehrzwecksaal Weißenbach ist ein langgestreckter und transparenter sanft nach Süden ansteigender Baukörper. Das Ensemble der drei Baukörper Volksschule, Kindergarten und Mehrzwecksaal nimmt die Gliederung und den Maßstab der Dorfstruktur auf. Dies wurde durch die Reduktion der oberirdischen Baumasse erreicht. Die Orientierung an die Straße ist wesentlich um dem Schulgebäude und dessen Außenraum die notwendige Intimität zu gewährleisten. Die beidseitige großflächige Verglasung ermöglicht das Durchblicken des Gebäudes in Querrichtung.

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Urbaner Kontext
Die Struktur der Bebauung folgt der linearen Morphologie der Insel.
Die Volumina werden gegliedert und lösen so die dominante Kubatur des Sillparks auf, reagieren auf die Umgebung und die sich aus ihr ergebenden Kraftfelder.

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>> architekturwettbewerbe.at

EIN HOCHBAU GETARNT ALS „KUNSTBAU“

[Kunstbauten sind Bauwerke die der Trassenführung entlang des hochrangigen Straßennetzes dienen. Dies sind u.a.: Autobahnböschungsdamm, Künstliche Böschung im Autobahnbereich]

Durch Intensivierung des Kontextes insbesondere der Geschwindigkeit der A1 als auch der Integration des Bauwerks in die Landschaft entsteht eine Dynamic Landscape.
Einschnitte markieren das Dach des Gebäudeensembles und machen es so zum sichtbaren Zeichen, zum Sitemarker.

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DECUMANUS MAXIMUS
Orientierungssystem und Sitemarker Archäologiepark Aguntum

SITEMARK:
Der  Decumanus bezeichnete die Ost-West-Achse, die als Visierlinie bei der Beobachtung der Himmelsbewegung verwendet wurde. Der Decumanus teilte den Himmel in eine Tag- und eine Nachthälfte.
Der  Decumanus Maximus war eine Hauptorientierungsachse und wurde dort angelegt, wo die größtmögliche Ausdehnung einer anzulegenden Stadt möglich war.

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Kunst, Kultur und Literatur einander in Räumlichkeiten gegenüberzustellen, die alles andere als „Inside the White Cube“ bedeuten, und dennoch keine Missverständnisse entstehen zu lassen, war eine große Herausforderung für die Ausstellungsarchitektur: Das Konzept der Gestaltung für die Kulturgeschichte basiert darauf, sämtliche Exponate in Variationen übergroßer Etuis als Ausstellungsvitrinen zusammenzufassen, zu komprimieren und tradierte Wertvorstellungen zu neutralisieren.

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Das Gemeindeamt und Tourismusbüro Kleinarl ist ein zeitgemäßer Treffpunkt, eine repräsentative Adresse für den Ort und seine Gäste.
Das Tourismusbüro ist geprägt durch transparente Fassaden und einsehbare Erschließungsbereiche, es bildet einen erweiterten Außenraum und formuliert somit die Einladung zur Kommunikation. Die Hauptfassade des Tourismusbüros öffnet sich großzügig in Richtung Dorfstraße und ermöglicht der Nutzung mehr Raum, Licht und Öffentlichkeit.

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Dieses Projekt vereint vier verschiedene Sprungschanzen:
Die K75 und K64 Schanze sowie die kleinen Schanzen K35 und K15.

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Der Messestand als Fenster zur Baustelle.  Komplexe Abläufe und Konstellationen machen den Prozess des Bauens möglich. Der Messestand dient nur als Rahmen, ein klarer, glatter Körper, dessen rohe Unterkonstruktion, bestehend aus einem Baugerüst, nicht versteckt wird, sondern Teil des Entwurfes ist.

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Im innsbrucker Gewerbegebiet entsteht am Dach eines Bürogebäudes eine Landschaft mit exklusiven Appartementbüros. Die individuellen Einheiten sind in Holzleichtbauweise ausgeführt und von großzügigen Terrassenflächen umgeben. Um einen Lichthof sind die Büros ringförmig angeordnet, die Erschließung erfolgt über einen Atriumgang.

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Das Testa-Rossa ist eine italienische Café Bar. Es ist eine von zwei Gatronomiebetrieben am Landhausplatz in Innsbruck und verfügt über 100m² Gastgarten.

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Primäres Ziel dieses Projektes ist es, den Rodel- und Skeletonsport, zwei olympische Disziplinen, zu fördern und einer breiteren Öffentlichkeit und Jugend zugänglich zu machen.

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Das Projekt bietet eine belebte Promenade als lineares Zentrum an. Dies ermöglicht allen Heimbewohner am gemeinsamen Sozialleben teilzunehmen.

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Die Durchwegung führt entsprechend der Gebäudetypologie in einer bewegten Linie durch das gesamte Planungsareal. Das empfohlene städtebauliche Leitkonzept der kammartig angeordneten Zeilen ermöglicht eine Nord - Süd gerichtete Grünraumgestaltung. Die Ost - West Orientierung der Wohnungen gewährleistet eine bestmögliche Belichtung und Besonnung. Eine leichte Verdrehung der Baukörper aus der Achse wirkt sich positiv auf die Wahrnehmung der Gesamtanlage aus.

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Aus dem Juryprotokoll: Der Vorschlag wird von einer "aerodynamischen"-Design, in dem alle Elemente zusammenpassen in einer einheitlichen, plastische Form von großer Eleganz. Konstruktiv ist der Vorschlag erscheint als die Wettbewerbe am erfolgreichsten. Es scheint, als raffinierte, hoch entwickeltes Design, wo der Knoll Gebäude und der Anlauf fließen ineinander in einer einheitlichen form.The Ergebnis ist ein monumentales Skiarena, die aus der Landschaft wächst. Der angenommene Architektursprache ist konsistent und beinhaltet die Konstruktion als Ganzes, aus dem öffentlichen fließt, Kommentatoren wboxes, Richter Türmen und steht ...
Der Vorschlag ist einer von ganz wenigen auf der Basis asymmetrischer Zuschauerränge, wo die Südtribüne reicht weiter als der nördliche und ist niedriger als die Kuppe und den Stand auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich ...

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Die Sprungschanze in Kasachstan besteht aus einem Turm und zwei Schanzen, was eine absolute Neuheit bedeutet.