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2. Platz Wettbewerb

Die Neugestaltung des Residenzplatzes versteht sich als konsequente Adaptierung auf der Basis einer zeitgenössischen Interpretation. Die Haltung, den Platz als fünfte Fassade zu verstehen, geht von einer Aufwertung des Bodendenkmals im Sinne des Kontextes aus. Obwohl die historischen Bezüge noch bestehen sind sie gegenwärtig an der Oberfläche nicht erkennbar. Um die Rezeption des Platzes zu klären ist eine Überführung der historischen Qualitäten in die Gegenwart notwendig. Dabei spielen nach wie vor Zahlenverhältnisse, Proportion und Geometrie eine zentrale Rolle in der Entwurfsgenese.

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