new environments

beschäftigt sich mit dem Schaffen und Verändern von Kontext für vorhandene zu fokussierende Objekte. new enviroments transformiert die Wahrnehmung bestehender Objekte. Die Veränderung des Kontextes verändert die Objekte, läßt Raum für neue Interpretation.

Dabei ist es nicht Ziel eine möglichst neutrale Fläche oder die optimale weiße Zelle zu schaffen. Der Begriff Kontext ist mit dem Begriff Bedeutung untrennbar verbunden. Bedeutungsstrukturen können nur mittels Kontext verstanden werden. new enviroments stellen kritische Fragen und beziehen Position. new enviroments fördert die Bindung vorhandener Objekte, stiftet Zusammenhang und damit spezifischen Sinn.

Text von Horst Schreiber

Umbruch in der Tiroler NS - Erinnerungskultur

Die künstlerische Intervention am Befreiungsdenkmal und der neu gestaltete Eduard - Wallnöfer - Platz in Innsbruck

Die Publikation zur Intervention

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Kunst, Kultur und Literatur einander in Räumlichkeiten gegenüberzustellen, die alles andere als „Inside the White Cube“ bedeuten, und dennoch keine Missverständnisse entstehen zu lassen, war eine große Herausforderung für die Ausstellungsarchitektur: Das Konzept der Gestaltung für die Kulturgeschichte basiert darauf, sämtliche Exponate in Variationen übergroßer Etuis als Ausstellungsvitrinen zusammenzufassen, zu komprimieren und tradierte Wertvorstellungen zu neutralisieren.

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Der Messestand als Fenster zur Baustelle.  Komplexe Abläufe und Konstellationen machen den Prozess des Bauens möglich. Der Messestand dient nur als Rahmen, ein klarer, glatter Körper, dessen rohe Unterkonstruktion, bestehend aus einem Baugerüst, nicht versteckt wird, sondern Teil des Entwurfes ist.

Der Besucher soll das Gefühl bekommen in überdimensionale Pläne bzw. Skizzen einzutauchen. Die wichtigsten Tools des Architekten machen einen Masstabssprung, werden dekontextualisiert und zu Gunsten des Messebesuchers neu interprediert.  

LHP Landhausplatz | Eduard Wallnöfer Platz

 Ausstellung vom 15. - 21. Oktober 2010 in "Die Bäckerei", Innsbruck

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FLOATING DIMENSION by LAAC

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Platz machen
Der historisch junge Eduard-Wallnöfer-Platz mit seinen vier Denkmälern präsentierte sich über viele Jahre als Zwischenraum, Leerstelle, Platzhalter – ein Nebenschauplatz im Zentrum der Stadt. Seine symbolische Bedeutung hat er indes beibehalten.

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Andreas Manzl

„Die Parteien müssen in den nächsten Wochen ausschnapsen, welcher Parlamentsklub wie viel Platz im Hohen Haus und dessen Nebengebäuden bekommt. Etwa 33m² pro Abgeordnetem stehen jeder Fraktion zur Verfügung. Alleine die ÖVP, die die meisten Mandate verloren hat, muss also auf etwa 500 m² verzichten. Dazu kommen persönliche Animositäten und Präferenzen für bestimmte Räumlichkeiten. Bis zur konstituierenden Sitzung Ende Oktober wird es daher mindestens dauern, bis die Platzverteilung endgültig geregelt ist.“                 aus: Der Standard vom 30.September 08

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Die Eigenartigkeit der topographischen Situation und die Einzigartigkeit seiner Nutzungsmöglichkeiten machen den Bergisel zu einem sportlichen und kulturellen Hotspot. Eine zeitgemäße Antwort auf diese Herausforderung, vor allem auch bezüglich der traditionell - historischen Bürde, ist größtes Anliegen dieses Entwurfes.