Themen
beschäftigt sich mit dem Schaffen und Verändern von Kontext für vorhandene zu fokussierende Objekte. new enviroments transformiert die Wahrnehmung bestehender Objekte. Die Veränderung des Kontextes verändert die Objekte, läßt Raum für neue Interpretation.
Dabei ist es nicht Ziel eine möglichst neutrale Fläche oder die optimale weiße Zelle zu schaffen. Der Begriff Kontext ist mit dem Begriff Bedeutung untrennbar verbunden. Bedeutungsstrukturen können nur mittels Kontext verstanden werden. new enviroments stellen kritische Fragen und beziehen Position. new enviroments fördert die Bindung vorhandener Objekte, stiftet Zusammenhang und damit spezifischen Sinn.
ist Architektur zwischen Natur und Konstruktion, und steht für Konzepte basierend auf statischen, zyklischen Parametern der Landschaft. Unser Interesse gilt in erster Linie der Interpretation und Intensivierung des Kontextes und versteht Architektur als künstliche Landschaft im erweiterten Sinne. Es geht dabei um das Bauen im Kontext von Naturphänomenen.
Die Architektur steht im Wandel der Zeit und ihres Kontextes und verändert sich mit ihm. Es ist eine Architektur die weniger den Raum definiert, als die Zeit.
In Analogie zu Schutzbauten wie Schutzwälle, Lawinenverbauungen, Hangsicherungen wird das Relief der Landschaft überlagert mit dem Relief der Konstruktion, es entsteht eine fließende Systematik.
active landscape steht im Zusammenhang mit dem Klimawandel. Natürliche Systeme passen sich an Umweltveränderungen an, für unsere Bauwerke wird es ebenso notwendig sein in Wechselwirkung mit der spezifischen Umgebung zu stehen, darauf zu reagieren und ihr ökologisches Potenzial zu nützen.
ist Performance und Konstruktion gleichermaßen. Konstruieren ist auch immer geometrische Auseinandersetzung mit den performativen Anforderungen einer Entwurfsaufgabe. Besonders bei Sprungschanzen und Bobbahnen sind Konstruktion und Struktur unmittelbar von normierten Leitlinien, welche die Kernfunktion definieren abhängig.
Diese Vektoren, Erzeugenden werden geometrisch erweitert und formen so die Struktur der Architektur. Die Formgebung entsteht im Prozess des Konstruierens mit dynamischen Lastfällen und der Entscheidung für das entsprechende Material. Diese Konstruktionen sind architektonische Strukturen anpassungsfähig, wandelbar, manipulierbar. Die Gestalt der Architektur ist eine Zustandsform unterschiedlicher Konzentrationen von Geschwindigkeit, Beschleunigung und Bewegung.