Hall in Tirol Österreich

Der Entwurf ist ein räumlich-archäologisches Konzept welches Kunst, Kultur und Naturwissenschaften mit dem Umfeld vereinen kann.

Innsbruck Österreich
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Der fehlende Kopf zum Körper.

Der Baukörper der zu klein gewordenen Turnhalle zeigte sich als orientierungslose, skalierbare Architektur deren Funktion und Attraktion nicht wahrgenommen werden konnte. Der Erweiterungsbau öffnet die Halle nach außen und erneuert das Gebäude in seiner Gesamtheit.

Weissenbach am Lech Österreich
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Städtebauliches Konzept

Der Mehrzwecksaal Weißenbach ist ein langgestreckter und transparenter sanft nach Süden ansteigender Baukörper. Das Ensemble der drei Baukörper Volksschule, Kindergarten und Mehrzwecksaal nimmt die Gliederung und den Maßstab der Dorfstruktur auf. Dies wurde durch die Reduktion der oberirdischen Baumasse erreicht. Die Orientierung an die Straße ist wesentlich um dem Schulgebäude und dessen Außenraum die notwendige Intimität zu gewährleisten. Die beidseitige großflächige Verglasung ermöglicht das Durchblicken des Gebäudes in Querrichtung.

Oslo Norwegen
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Aus dem Juryprotokoll: Der Vorschlag wird von einer "aerodynamischen"-Design, in dem alle Elemente zusammenpassen in einer einheitlichen, plastische Form von großer Eleganz. Konstruktiv ist der Vorschlag erscheint als die Wettbewerbe am erfolgreichsten. Es scheint, als raffinierte, hoch entwickeltes Design, wo der Knoll Gebäude und der Anlauf fließen ineinander in einer einheitlichen form.The Ergebnis ist ein monumentales Skiarena, die aus der Landschaft wächst. Der angenommene Architektursprache ist konsistent und beinhaltet die Konstruktion als Ganzes, aus dem öffentlichen fließt, Kommentatoren wboxes, Richter Türmen und steht ...
Der Vorschlag ist einer von ganz wenigen auf der Basis asymmetrischer Zuschauerränge, wo die Südtribüne reicht weiter als der nördliche und ist niedriger als die Kuppe und den Stand auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich ...

Innsbruck Österreich
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Die Durchwegung führt entsprechend der Gebäudetypologie in einer bewegten Linie durch das gesamte Planungsareal. Das empfohlene städtebauliche Leitkonzept der kammartig angeordneten Zeilen ermöglicht eine Nord - Süd gerichtete Grünraumgestaltung. Die Ost - West Orientierung der Wohnungen gewährleistet eine bestmögliche Belichtung und Besonnung. Eine leichte Verdrehung der Baukörper aus der Achse wirkt sich positiv auf die Wahrnehmung der Gesamtanlage aus.

Waidring Österreich
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Thetis´ Loge ist ein Felsriss zum Verweilen mit Ausblick auf den Wilden Kaiser. Eine im Südwesten des Hochplateaus gelegene Felsplatte sitzt wie das Copyright der Landschaft [Naturlogo] auf der Steinplatte. Eine leichte Manipulation des vorhandenen Risses macht die Benützung der Fesplatte möglich.

Dornbirn Österreich
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Das urbane Potential einer  topographischen Gegebenheit. Eine Stadtkante wird zur räumlichen Stadtnaht.

Das Projekt befasst sich mit der Erweiterung und gleichzeitigen Verbindung öffentlicher Räume der Dornbirner Innenstadt. Die Gestaltung verfolgt die Idee einer Naht, die zwei Teile einerseits funktionell und sicher zu verbinden und andererseits auch räumlich und architektonisch eine neue städtebauliche Qualität formuliert.

Wien Österreich
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Die neue Ufergestaltung der Copa Cagrana in Wien versteht sich als Dockingstation urbaner Diversität.

Die Idee einer Dockingstation, an die alle gesellschaftlichen Schichten Anschluss haben, wird architektonisch im Sinne ei­ner funktionalen Infrastruktur interpretiert. Die Definition spe­zifischer Flächen durch unterschiedliche Widmungen für per­manente bzw. temporäre Nutzungen bildet eine strukturierte Oberfläche, auf der sich Objekte oder Gebäude mit unterschied­lichen Anforderungen verorten können. Die Erweite­rung des hochmodernen Wohn- und Bürokomplexes hin zum Wasser sowie die barrierefreie Verschränkung konsumfreier Zonen und niedrigschwelliger Service-Einrichtungen etabliert eine Plattform für die Durchdringung unterschiedlicher Lebens­realitäten.

Innsbruck Österreich
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Platz machen
Der historisch junge Eduard-Wallnöfer-Platz mit seinen vier Denkmälern präsentierte sich über viele Jahre als Zwischenraum, Leerstelle, Platzhalter – ein Nebenschauplatz im Zentrum der Stadt. Seine symbolische Bedeutung hat er indes beibehalten.

Passanten, Nutzer und Denkmäler sind die Protagonisten auf dem neu gestalteten Landhausplatz. Sie lassen ihn zu einem übergeordneten öffentlichen und offenen Forum zwischen Hauptbahnhof und Maria-Theresien-Straße werden.

Innsbruck Österreich
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Der Entwurf versucht der Bauaufgabe einer Seilbahnstation, als besonders spezifischen Fall eines Ensembles gerecht, zu werden. Fast tausend Höhenmeter voneinander entfernt, nicht zuletzt physisch verbunden durch das Seil, soll trotzfunktionaler Unterschiede eine Einheit entstehen.

Astana Kasachstan
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Die Sprungschanze in Kasachstan besteht aus einem Turm und zwei Schanzen, was eine absolute Neuheit bedeutet.

Berlin Deutschland
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Die Neuanlage der BMX-Bahn im Rahmen der Umgestaltung des Spekteparks - Berlin Spandau wird bewusst als Teil einer größeren Freizeitanlage gesehen.

Die Bahn wird hierbei nicht als Objekt in die bestehende Ebene gestellt und mit Absturzsicherungen von der Umgebung isoliert, sondern in die Topographie der künstlich angelegten Landschaft eingeschrieben und wird somit zum Teil der Parklandschaft.

Weer Austria
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Dialog zwischen Markt und Landschaft

Der MPreis in Weer verwebt einen Lebensmittelmarkt mit der umgebenden Landschaft und thematisiert dadurch die Herkunft und Qualität von Lebensmitteln. Der örtliche Kontext wird durch landschaftliche Elemente wie das Feld, der Baum und die Farbe Grün in sowohl natürlicher als auch in künstlicher Form gestalt- und raumbildend übersetzt.